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Die Kunst gehört uns allen - und darf niemanden ausschließen. Deshalb gehört sie auf die Straße, mitten ins Viertel, vor die Haustür.

Soziale urbane Kunst ist mehr als Kunst im öffentlichen Raum: Sie versteht diesen nicht einfach als Location sondern nutzt den öffentlichen Raum als Basis der Interaktion mit unterschiedlichen Communities. 

 

Mittendrin versteht sich als Katalysator auf der Suche nach einer interkulturellen generationsübergreifenden 

urbanen Identität. Wir laden die Menschen ein, gemeinsam mit den KünstlerInnen am kreativen Prozess teilzunehmen.

Mittendrin versteht sich als IMPULS soziale Berührungsängste und Vorurteile über die Kunst zu kanalisieren, Missstände aufzuzeigen, aber auch Perspektiven und Lösungen zu suchen. Manchmal gelingt es auch, diese Konfliktpotenziale über die Kunst zu entschärfen.  Der magische Anknüpfungspunkt heißt Identifizierung. Unser Ziel ist es, die Kunst als kollektive urbane Erfahrung zu erleben - sozusagen am eigenen Leib, nebenbei den BürgerInnen Skills beizubringen, um sich selbst auszudrücken. 

Mittendrin lädt Künstlerinnen ein, sich auf die Communities einzulassen, mitten im Viertel “anzuecken”. Es braucht den Mut zum Risiko, denn das Resultat des Kunstwerkes kann sich auf dem Weg verändern.

Das Resultat wird in jedem Fall im öffentlichen Raum präsentiert. In Form einer Installation, einer Videoprojektion oder einer Aktion.

Kontakt

Kultur-Verein Mittendrin

info@andreaeidenhammer.com

+43 676 3118149

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